Unternehmenshistorie


Lincoln Electric - 115 Years of Excellence 

John C. Lincoln 

James F. Lincoln

Early Engine Drive

Fleetweld Stick Electrodes

Lincoln Electric employees receive yearly bonus.

Welding procedure books by James F. Lincoln

Women at Lincoln Electric welding school

Jetweld stick electrodes

Welding an i-beam

 Donald F. Hastings

Anthony A. Massaro

Lincoln Electric expands its worldwide holdings.

ArcLink system

Multi-Weld system

 SuerpArc wire

Excalibur stick electrodes

 

John M. Stropki

Harris Tools

  President George Bush at Lincoln Electric for Submerged Arc demo 

Governor Ted Strickland designates Lincoln Electric as Large Exporter of the Year.

John Stropki dedicates new facility in India. 

 

 155 Years of Welding Excellence


  Lincoln Electric Wind Tower at Corporate Headquarters


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120 jahre überragende kompetenz
Die Tradition von Lincoln Electric bezüglich innovativer Lösungen, technologischer Führung und des Engagements Kunden, Mitarbeitern und Aktionären gegenüber stammt von der Vision ihrer Gründer, John C. Lincoln und dessen Bruder, James F. Lincoln. 


1895
John C. Lincoln gründete The Lincoln Electric Company mit einer Kapitalinvestition von $200,00. Das Produkt: Elektrische Motoren in seinem eigenen Design.

1900 - 1919
Der jüngere Bruder von John C., James F. Lincoln trat 1907 dem Unternehmen als Verkäufer bei. Inzwischen hatte sich die Produktauswahl um Batterieladegeräte für Elektrofahrzeuge. Ein Schweißgerät ist erstmalig 1909 von den Lincoln Brüdern entwickelt worden. 1911 Lincoln Electric wurde das weltweit erste tragbare Schweißgerät für einen Anwender mit variabler Spannung eingeführt.

Aus dem Wunsch heraus, sich mehr auf die wissenschaftliche Forschung konzentrieren zu können, übergab John C. im Jahr 1914 die Unternehmensführung an James F. Lincoln. James F. führte den Stücklohn ein und gründete den Mitarbeiterbeirat, der aus gewählten Vertretern jeder Abteilung bestand und sich seitdem immer noch alle zwei Wochen versammelt. Von 1915 an wurden die Mitarbeiter von Lincoln Electric in einer Gruppenlebensversicherung abgesichert, was zu dieser Zeit eine fortschrittliche Leistung gewesen ist.

1916 wurde “The Lincoln Electric Company of Canada” gegründet, um die U.S.-Produkte in Kanada zu vertreiben. Im nächsten Jahr wurde „The Lincoln Electric Welding School“ gegründet. In der Schule wurden seit ihrem Beginn im Jahr 1917 bereits mehr als 100.000 Personen unterrichtet.

1920 - 1939
Die Schweißgeräteproduktion von Lincoln Electric übertraf 1922 zum ersten Mal die der Motoren, was dazu führte, dass von nun an die Schweißtechnik das Hauptgeschäft des Unternehmens wurde. 1927 führte Lincoln Electric die umhüllte Elektrode Fleetweld® 5 ein, die Schweißnähte mit einer 20 - 50% höheren Zugfestigkeit und einer um 100% verbesserten Zähigkeit, als jene, die mit blanken Elektroden geschweißt wurden.

Lincoln Electric Mitarbeiter erhielten 1923 zum ersten Mal bezahlten Urlaub und das als eine der ersten national. Das erste Lincoln Electric Belegschaftsaktienprogramm, eines der ersten im Land überhaupt, wurde 1925 initiiert. Ein Mitarbeitervorschlagswesen wurde erstmals 1929 umgesetzt. 1934 erhielten Lincoln Electric Mitarbeiter Ihre erste Leistungszulage. Während sich der durchschnittliche Lohn eines Lincoln Electric Arbeiters innerhalb des Jahrzehnts der Weltwirtschaftskrise mehr als verdoppelt hat, wurden Elektroden, die 1929 für $0.16/lb verkauft wurden, ab 1942 für weniger als $0.06/lb verkauft.

Nach 12 Jahren Arbeit, eine dehnbare Schweißnaht zu perfektionieren, entwickelte John Lincoln ein patentiertes Pulver, das, zum ersten Mal, eine Schweißnaht so flexibel wie Stahl machte.

The Procedure Handbook of Arc Welding Design wurde erstamals 1933 veröffentlich und ist heute in der 13. Ausgabe erhältlich. Mehr als zwei Millionen Exemplare dieses Buches wurden verkauft. 1936 wurde die James F. Lincoln Arc Welding Stiftung als eine gemeinnützige Bildungsorganisation gegründet, zur Förderung der Lichtbogenschweißtechnik als einen der führenden Materialfügeprozesse. Im gleichen Jahr wurde ein junger Verkäufer namens William I. Miskoe um die halbe Welt gesandt, um die Lincoln Electric Company Pty. zu gründen. Gründung einer Ltd. in Australien.

1940 - 1949
Der 2. Weltkrieg brachte eine effektvolle Ausweitung der Geschäfte von Lincoln Electric mit geschweißten Schiffsrümpfen und somit die Schaffung eines riesigen, neuen Marktest für Lichtbogenschweißprodukte. Nachdem viele Lincoln Electric Mitarbeiter einberufen wurden, stellte das Unternehmen zum ersten Mal eine große Anzahl Frauen und Minderheiten als Fabrikarbeiter ein. Die Motorenproduktion wurde eingestellt, um die Ressourcen auf die Unterstützung der kriegwichtigen Schweißproduktnachfrage zu fokussieren.

1950 - 1969
1951 baute Lincoln Electric eine moderne Fabrik mit einzigartigen Materialhandlingsmöglichkeiten in Euclid, Ohio. Die Lincoln Electric France SA wurde 1953 mit dem Bau einer Fabrik in Rouen, in der Nähe von Paris gegründet. Wesentliche Innovationen der 1950er Jahre waren die Jetweld®, schnell füllende, wasserstoffarme Stabelektroden und Innershield®, selbstschützende Fülldrahtelektroden.

James F. Lincoln verbesserte weiterhin das Beteiligungsprogramm, indem er einen Lebenshaltungskostenmultiplikator, ein offizielles Bonussystem und ein garantiert unbefristetes Beschäftigungsverhältnis hinzufügte. Im Jahr 1959 verstarb John C. Lincoln.

In den 1960er Jahren kehrten die Motoren in das Produktsortiment des Unternehmens mit einem preisgekrönten, neuen Modell mit einem extrudierten Aluminiumrahmen und automatisch gewickelten Statorspulen zurück. James F. Lincoln verstarb im Jahr 1965.

1970 - 1989
1972 betrat Lincoln Electric eine neue Ära des professionellen Managements mit den Beförderungen von George E. Willis zum Geschäftsführer und William Irrgang zum Vorstandsvorsitzenden. Die Mentor, Ohio, Elektrodenfabrik wurde 1977 zur Drahtproduktion für den inländischen Markt in Betrieb genommen.

Die frühen 1980er Jahre waren eine Zeit der Not, mit einem Umsatzverlust von 40% für Lincoln Electric als Reaktion auf die kumulierten Auswirkungen der Inflation, stark gestiegene Energiekosten und eine nationale Rezession. Obwohl das garantierte, dauerhafte Beschäftigungsverhältnis einer harten Probe ausgesetzt war, wurde nicht ein Lincoln Electric Mitarbeiter aus Mangel an Arbeit entlassen.

1986 wurde George E. Willis zum Vorstandsvorsitzenden und Donald F. Hastings zum Geschäftsführer ernannt. George E. Willis verfolgt energisch den Weg der Auslandsexpansion;letztendlich erhält Lincoln Electric eine Mehrheitsbeteiligung an Produktionsstätten in 16 Ländern.

1990 - 1995
1992 wurde Donald F. Hastings zum Vorstandsvorsitzenden und Frederick W. Mackenbach zum Geschäftsführer befördert. 1991 wurde der weltweite Hauptgeschäftssitz auf einem größeren Gelände mit reformierter Schweißtechnologie und Ausbildungsmöglichkeiten eröffnet. Das Auslandsgeschäft wurde konsolidiert und neustrukturiert.

1993, währen der weltweiten Neuorganisation, drängten Don Hastings und Fred Mackenbach die US-Mitarbeiter des Unternehmens ein Rekordniveau in Produktion und Umsätzen anzustreben. In wahrem Lincoln Electric Sinne reagierten sie durch ein freiwilliges Aufschieben von 614 Wochen Urlaub, um den Kundenproduktnachfragen nachkommen zu können. Verkaufsrekorde wurden in jedem Quartal seit 1993 erzielt. 


Im Jahr 1994 konnte Lincoln Electric seine Mitarbeiterzahlen um mehr als 600 erhöhen. Am 8. Juni 1995 feiert das Unternehmen Jubiläum, eine neue, hochmoderne Motorenfabrik eröffnet währen der Feier des Gedächtnistages des John C. Lincoln. Die Lincoln Electric Company erzielt ihr Eine-Milliarde-Dollar-Ziel während ihres Jubiläumsjahres.

1996
ernennt der Verwaltungsrat Anthony A. Massaro zum Geschäftsführer, als Nachfolger für den in den Ruhestand gehenden Frederick W. Mackenbach. Am 1. November wird Herr Massaro zum Geschäftsführer und CEO benannt. Herr Hastings bleibt Vorsitzender bis Mai 1997.

Eine Multi-Millionen-Dollar Expansion und Verbesserung der nationalen Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wird vom Vorstand bewilligt. Expansionsaktivitäten umfassen eine Übernahme der Electronic Welding Systems (EWS) in Italien, eine geplante Joint Venture in China und eine Fertigungs-Joint-Venture in Jakarta, Indonesien. 

1997
Der Lincoln Electric Vorstand gibt die Ernennung von Anthony A. Massaro als Vorsitzender des Unternehmens bekannt, was ihn zum sechsten Vorsitzenden dieses 102 Jahre alten Weltmarktführers in der Schweißtechnik macht. Bei der American Welding Society Messe im April, präsentiert das Unternehmen viele Produkte, die aus einem aufregenden neuen Produktentwicklungsprozess resultieren.

Lincoln Electric engagiert sich dafür, ein stetiges Wachstum innerhalb der globalen Märkten zu erreichen und allen seinen Aktionären einen substantiellen Wert zu ermöglichen.

1998
1998 war ein Jahr der Expansion, Übernahmen und Produktentwicklungen für Lincoln Electric. Im globalen Umfeld eröffnete Lincoln Electric eine Elektrodenfabrik in Shanghai, China und kaufte das Unternehmen Uhrhan & Schwill in Essen, Deutschland, ein marktführender Entwickler und Monteur von Rohrschweißsystemen für Rohrwerke. Darüber hinaus sicherte sich die Lincoln Electric ihre eigene Aluminiumdrahtproduktion und Marke mit dem Kauf des kanadischen Unternehmens Indalco, ein global führender Hersteller von Aluminiumdrähten und -stäben. In anderen globalen Geschehen sicherte sich die Lincoln Electric 50% der Anteile an AS Kaynak, einem führenden, türkischen Hersteller von Schweißzusätzen und eröffnete ein Vertriebszentrum in Johannesburg, Süd Afrika.

Produkte sind im Überfluss vorhanden - mit mehr als 23 neuen Produkten und Services, die 1998 in den Markt eingeführt wurden, wie z.B. ArcLink™ das erste Datenkommunikationsprotokoll innerhalb der Schweißtechnik bei der jährlichen American Welding Society Ausstellung.

1998 zahlte die Lincoln Electric den 65. aufeinanderfolgenden Bonus an die Mitarbeiter und konnte im fünften fortlaufenden Jahr ein finazielles Rekordergebnis verzeichnen. In den Investor News bewilligten die Aktionäre die Gründung einer Holding, die Lincoln Electric Holdings, Inc. Diese Änderung hatte eine Umstrukturierung zur Folge von einer dualen Aktiengattung (Stimmberechtigte und Nicht-Stimmberechtigte) zu einer einfachen Aktiengattung mit ausschließlich Stimmberechtigten. Diese Aktion verdoppelte die Zahl an ausgegebenen Aktien.

1999
Im Januar 1999 eröffnet die Lincoln Electric eine mehrheitlich beteiligte Joint Venture Elektodenfabrik auf den Philippinen mit Vertriebspartnern. Während der internationalen Schweiß- und Umformtechnikausstellung der American Welding Society in St. Louis, enthüllte Lincoln einige der Produktneuheiten, wie z.B. das Multi-Weld™-System, entwickelt für das Schweißen von großen Konstruktionen sowie die Power MIG™: Die professionelle Wahl, 255 Kombinationen Drahtvorschub/ Schweißgerät. Lincoln Electric debütierte auch mit einer Vielzahl von neuen Elektroden, wie z.B. SuperArc® und SuperGlide® Premium MIG/MAG-Drähte, SuperGlaze® Aluminum-Schweißdrähte und Excalibur™ 7018 wasserstoffarme Elektroden.

Ebenfalls in 1999 schloss das Unternehmen den Verkauf seiner Motorengeschäfte an die Marathonabteilung der Regal-Beloit ab, unter Einhaltung der Garantierten Beschäftigungspolitik während dieses Prozesses.

2000
kauft Lincoln Electric C.I.F.E. Spa, ein italienischer Hersteller von Schweißzusätzen und Europas führender Hersteller von MIG/MAG-Draht. Der Kauf stärkt die Position des Unternehmens als Marktführer im Europäischen Schweißzusatzgeschäft. Die Produktion beginnt in der neuen Produktionsstätte von Lincoln in Brasilien.

2001
Das Unternehmen erweitert seine Geschäfte in Südamerika mit dem Kauf von Messer Soldaduras de Venezuela, der im Land führende Hersteller von Schweißzusatzprodukten. Das David C. Lincoln Technologiezentrum wird vervollständigt und sichert die Führungsposition von Lincoln Electric in der Produktentwicklung.

2002
Der Kauf von Bester S.A., einem Schweißgerätehersteller mit Sitz in Polen treibt das Wachstum des Unternehmens in Osteuropa weiter voran. Das Unternehmen gestaltet die Bereiche Schweißen, Schneiden, Werkzeuge und Zubehör wesentlich mit, zur Förderung des Wachstums im Segment Einzelhandel.

2003
Lincoln Electric ergänzt seine erfolgreiche Produktlinie im Bereich Einzelhandel mit dem Kauf der Unternehmen Century und Marquette, Marken in der Schweißtechnik und im Bereich Baterrieladegeräte, führend im Automobil-Aftermarket und Einzelhandel.

2004
Erwerb von Mehrheitsbeteiligungen in drei Schweißunternehmen in China, was Lincoln Electric einen führenden Anteil an diesem wachsenden Markt ermöglicht. Der US-Handelsminister Donald L. Evans besucht die Hauptgeschäftszentrale von Lincoln Electric in Cleveland als Paradebeispiel der amerikanischen Produktionskapazitäten. John M. Stropki wird zum Vorsitzenden, Präsidenten und CEO ernannt und wird somit der siebte Vorsitzende in der Unternehmensgeschichte.

2005

kauft Lincoln Electric die J.W. Harris Co., ein globaler Marktführer in den Bereichen Hartlöten und anderen Lötverfahren, um die Lösungsmöglichkeiten des Unternehmens zu erweitern und seine Kernproduktlinien zu ergänzen. Lincoln führt die Schweißindustrie an mit dem Erhalt der ISO 14001 Zertifikizierung, des Umweltstandards.

 
2006
Der Kauf von Metrode Products Limited, eines in Großbritannien ansässigen Herstellers von Nickel-Basis-Fülldrähten und Stabelektroden, erweitert das Unternehmensangebot um spezielle Schweißzusätze für die Prozess- und Energiewirtschaftsindustrien.

Lincoln Electric erhält den Präsidenten “E-Star”-Preis für ihr hervorragendes Export-System verliehen.

2007
Lincoln Electric investiert in den Ausbau seiner globalen Herstellerkapazitäten, das größte Vorhaben seiner Geschichte, den Bau und die Moderniesierung von 10 Werken weltweit.

Der Kauf von Vernon Tool, eines Hersteller von computergesteuerten Rohrschneidsystemen, erweitert die Automationslösungen von Lincoln, während Käufe in China und Polen die globale Marktposition des Unternehmens weiter steigern.

2008
Präsident George W. Bush besucht weltweiten Hauptgeschäftssitz der Lincoln Electric in Euclid, Ohio, besichtigt das Fabrikgelände und lobt die Mitarbeiter für ihre globale Wettbewerbsfähigkeit.

Der Governor von Ohio, Ted Strickland ehrt die Lincoln Electric als den staatlich größten Exporteur des Jahres und nimmt an der Eröffnung des Automations-Kompetenzzentrums des Unternehmens.

Der Kauf von Brastak in Brasilien erweitert das Unternehmensangebot an Hartlötprodukten und der Kauf von Electro-Arco in Portugal verbessert die Produktionskapazitäten in Europa.

2009
Mit Fokus auf die Zukunft und gleichzeitiger Führung durch schwierige wirtschaftliche Bedingungen, führte die Lincoln Electric 108 neue Produkte in einer Zeitspanne von 9 Monaten ein, wie z.B. die VRTEX™ 360, ein virtuelles Schweißtrainersystem.

Das Unternehmen eröffnet ein 30.480m² große Schweißzusatzproduktionsstätte in Chennai, Indien, um der wachsenden Nachfrage in der Region Asien-Pazifik nachzukommen.

Lincoln Electric erwirbt ebenso den Gesamtbesitz von Jinzhou Jin Tai Welding und Metal Co., um die Produktionskapazitäten in China, dem am schnellsten wachsenden Schweißtechnikmarkt weltweit auszuweiten.

2010
Die Lincoln Electric feierte ihr 115. Jubiläumsjahr.

Das Unternehmen ist ebenfalls ein Thema innerhalb des Buches Spark vom kanadischen Wirtschaftsjournalisten Frank Koller. Das Buch würdigt die Lincoln Electric für ihre reiche Geschichte, starke Kultur und ihre fundamentalen Grundsätze, die es ermöglicht haben, über die Jahre weiterhin gegenüber Kunden, Aktionären und Mitarbeitern eine ausgezeichnete Leistung zu erbringen.

2011
Lincoln feiert einen Rekordumsatz von $2.7 Milliarden, da die Endmärkte sich nach der großen Rezession, Produktinnovation und durch vier Aquisitionen erholt haben. Dies beinhaltet Torchmate (CNC Plasma- und Autogen-Schneidtische und -systeme), Techalloy (Nickel-legierte und hochlegierte Schweißzusätze), Arc Products (orbitale WIG-Schweißsysteme und Schweißautomationskomponenten) und Severstal Welding  – was Lincolns Präsenz im russischen Markt vergößert.

Christopher L. Mapes, seit 2010 Mitglied des Lincoln-Vorstands, wird zum COO des Unternehmens ernannt.

Lincolns Geschäftsleitung vermittelt weiterhin das einzigartige Erbe und die Kultur des Unternehmens an neue Zielgruppen an Veranstaltungsorten wie der Chautauqua Institution und der Marriott School of Management der Brigham Young University’s.

Lincoln baut eine 135 Meter hohe, 2,5 MW Windturbine auf dem Fabrikgelände seines Hauptgeschäftssitzes in Cleveland, Ohio. Die Windkraftanlage spart bis zu 10% des Energieaufwands des Unternehmens ein, dies sind jährlich Einsparungen von ca. $500,000. Sehen Sie, wie der Windturm gebaut wurde

2012
Lincoln setzt seinen Wachstumskurs fort und übernimmt vier Unternehmen in den wachstumsstarken Bereichen der Automatisierung und legierter Schweißzusätze zum Auftragschweißen, die hauptsächlich anspruchsvollen Anwendungen in Bereichen wie dem Öl- und Gassektor dienen. Diese Unternehmen sind: Tennessee Rand, Wayne Trail, Burny Kaliburn und WearTech. Christopher L. Mapes ist Präsident und CEO und John M. Stropki der Vorstandsvorsitzende.

2013
Lincolns Führungswechsel von John M. Stropki, der nach 41 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht, zu  Christopher L. Mapes, der jetzt der Vorstand, Präsident und CEO ist.

Während der Umsatz im Jahresverlauf konstant ist, erreichen die operative Marge von 15% und der Ertrag aus dem operativen Geschäft neue Rekordmarken.

Zwei weitere Übernahmen in der Automatisierung, Robolution GmbH und Burlington Automation, sind abgeschlossen und machen Lincoln zum größten Anbieter von Automatisierungslösungen beim Lichtbogenschweißen.

Lincoln Electric hat erneut den President’s “E-Star” Award für sein hervorragendes Exportprogramm erhalten. Dies ist Lincolns zweite Anerkennung und ist eines von nur zwei Unternehmen, dem diese Auszeichnung mehr als einmal verliehen wurde. Lincoln Kanada ist das erste schweißtechnische Unternehmen weltweit, das sich für die ISO 50001 Zertifizierung, mit Schwerpunkt auf das Energiemanagement, qualifiziert hat.

2014
Lincoln Electric investiert weiterhin in Wachstum und Innovation mit dem Erwerb von Easom Automation Systems, einem Spezialisten für Automatisierungslösungen zum Schweißen großer und schwerer Bauteile sowie RealWeld Systems Inc., die Lincolns Aus- und Weiterbildungslösungen erweitert. Zusätzlich lizenziert das Unternehmen auch Technologien von Helical Robotics und von NanoSteel für hochleistungsfähige Auftragsschweißungen und thermische Spritztechnologien. Das Unternehmen generiert weiterhin Rekordergebnisse im Jahr 2014 durch seine operative Maßnahmen und das Verfolgen seiner ‘2020 Vision & Strategy’.